Unterstützung des Gesundheitszentrums Samu

Das Gesundheitszentrum Samu, im abgelegenen Südosten Simbabwes, wurde vor 19 Jahren durch einen Wirbelsturm zerstört. Während die Klinik wiederaufgebaut wurde, muss das medizinische Personal mit seinen Familien in den Mütterwartehäusern wohnen. Strom gibt es keinen, die Sanitäranlagen sind zu klein, zu wenige und hygienisch bedenklich.

Mütterwartehäuser dienen aber dem Zweck, hochschwangeren Frauen aus entlegenen Dörfern einfache, saubere Räume zu bieten, in denen sie auf die Geburt ihres Kindes warten. So sind sie bei Komplikationen rechtzeitig für medizinische Hilfe in der Klinik. Todesfälle bei werdenden Müttern und ihren Kindern können so verhindert werden.

Das Projekt unterstützt den Bau eines neuen Hauses und die Renovation einer schwer beschädigten Unterkunft für das medizinische Personal; damit kann das Mütterwartehaus wieder den Schwangeren zur Verfügung stehen.